Aktive Berufs- und Lebensvorbereitung

Im dritten Jahr hintereinander fand im Frühjahr unsere Oberstufen-Werkstatt „Tschüss Schule“ statt.

Entstanden z. Z. des Modellversuchs HandWerklernen verbindet diese „Werkstatt“ Elemente des Stationenlernens und des Werkstattunterrichts und bereitet die Schüler der Klassen 8, 9 und 10 handlungsorientiert auf die Zeit nach der Schule vor.

Unsere Grundidee:

Einmal im Schuljahr trainieren Schüler aller Oberstufenklassen ausführlich, umfangreich, mit einer Vielfalt an Methoden unterschiedlichste Kompetenzen, die im Übergang Schule-Beruf vonnöten sind.

Dazu sind angelehnt an Berufseignungstest bzw. Berufseingangstests 11 Stationen entwickelt worden, die u. a. nachfolgende Kompetenzen trainieren: Kooperationsfähigkeit, Wahrnehmung, Auge-Hand-Koordi- nation, Konzentration, Handgeschicklichkeit, handwerkliches Geschick, Umgang mit Maßen und Gewichten, Ausdauer, körperlich Belastbarkeit, Gesprächsführung, „Anforderungen des alltäglichen Lebens“ (Überweisung, Brief, Stadtplan).

Ende Februar war es wieder so weit. Unterstützt von 8 Praktikantinnen organisierten Fach- und Klassenlehrer der Oberstufe die Woche vom 26. bis 29. Februar so, dass die Oberstufenklassen jeweils drei Zeitstunden lang diese Werkstatt durchlaufen konnten. Und wieder zeigte sich, wie schon in den Vorjahren, dass unser Schülerinnen und Schüler durchaus über einen längeren Zeitraum motiviert und konzentriert arbeiten können, wenn die Bedingungen stimmen.

Am Ende hatten alle gewonnen!

Unsere Praktikanten hatten eine interessante Woche mit etwas anderem Unterricht erlebt. Die Schülerinnen und Schüler hatten auf motivierende Art ihre Fertigkeiten trainiert. Und die KollegInnen wissen nach der Werkstatt, wo in ihrer Klasse noch Förderbedarf besteht.

Na dann – bis zur nächsten Oberstufenwerkstatt !!!
siehe auch   Artikel im Kölner Wochenspiegel

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